Standort hat sich bewährt

DSC_1382Dr. Schrameyer bei Diakonie 

Sie befindet sich im Herzen der Innenstadt. Von hier aus ist man schnell auf dem Wochenmarkt. Auch der sonst übliche Einkauf lässt sich rasch in den benachbarten Geschäften erledigen. Nicht zuletzt die gute, zentrale Lage zeichnet die Diakonische Tagespflege Ibbenbüren aus. Direkt in der Poststraße konnten sich der SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer, der SPD-Fraktionsvorsitzende Hermann Hafer und die stellv. Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff ein umfassendes Bild von der Einrichtung machen.

Zu Beginn des Besuches gewährte der Geschäftsführer Stefan Zimmermann der SPD-Fraktion zuerst einmal einen Einblick in das Interieur. Gemeinsam mit den Pfarrern Andreas Finke und Jörg Zweihoff blickten die Anwesenden „hinter die Kulissen“. Dabei sorgte die Innenausstattung zum Teil für heitere Diskussionen. Die Kombination aus Klassik und Moderne gefiel nicht nur den Besuchern. Doch nicht nur das Innere des Hauses war interessant. Auf den jüngst errichteten Garten sei die Tagespflege besonders stolz, stellte der Geschäftsführer heraus.

Nach einer rund 30-minütigen Führung kamen dann andere Punkte auf den Tisch. Bei Gebäck und Heißgetränken wies Zimmermann darauf hin, dass die Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnen immer weiter steige. Man führe Wartelisten. Die steigende Nachfrage, insbesondere in der Pflege, erfordere auch mehr Personal. Zimmermann betonte, dass die Berufsperspektiven in der Altenpflege zurzeit wirklich gut seien. Die ca. 15 Auszubildenden der Diakonie im Kirchenkreis Tecklenburg hätten eine hervorragende Übernahmemöglichkeit und auch die Gehälter, die in der Folge gezahlt würden, seien im Vergleich sehr attraktiv. Personal werde immer benötigt.

Neben den seniorengerechten Angeboten gibt es noch weitere Schwerpunkte, um die sich das 75-köpfige Team der Tagespflege und der Diakonie in Ibbenbüren stetig kümmert. Im Verlauf des Gespräches wurde auch das wichtige Thema der Hilfe für asylsuchende Flüchtlinge angesprochen. Im Rahmen dessen kam das allseits bekannte Thema rund um das sog. „Kommunale Integrationszentrum“ auf. Dr. Schrameyer machte deutlich: „Wir müssen die Unterstützung von der Landesregierung schleunigst annehmen. Ich bedauere sehr, dass der Kreis Steinfurt noch nicht dieses gute Angebot wahrgenommen hat. Allerdings bin ich guten Mutes, dass der Kreistag alsbald die richtige Entscheidung fällen wird.“

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