Mehr Auszubildende dank Ausbildungsplatzabgabe

DSC_1383-skaliertDank der im Pflegebereich in NRW eingeführten Ausbildungsplatzabgabe steigen seit Jahren die Zahlen der Auszubildenden konnte Reinhard Ansmann, der Leiter des Hauses St. Hedwig in Püsselbüren Bürgermeisterkandidat Dr. Marc Schrameyer im Rahmen eines Besuches vor Ort berichten. Das Haus St. Hedwig habe derzeit sieben Auszubildende. Über die Ausbildungsplatzabgabe werde zum einen sichergestellt, dass den Auszubildenden eine auskömmliche Ausbildungsvergütung gezahlt werde, zum anderen würden auch die Lasten gerecht zwischen den mobilen Pflegediensten und den stationären Einrichtungen verteilt. Eine Auszubildende zur Altenpflegerin erhalte etwa im ersten Jahr fast 1.000,00 € brutto Ausbildungsvergütung.

Schrameyer freute sich ausdrücklich, dieses zu hören. Es sei schön zu sehen, dass es gerade im Bereich der Altenpflege mit der Ausbildungsplatzabgabe eine alte politische Forderung der SPD umgesetzt worden sei und diese zu nachhaltig steigenden Ausbildungszahlen führe. Dieses zeige deutlich, dass das Modell der Ausbildungsplatzabgabe nicht nur im Bereich der Altenpflege, sondern auch in anderen Bereichen durchaus zukunftsweisend sein sollte, so Schrameyer.

Anlässlich der Wirtschaftsschau Blickpunkt hatte Reinhard Ansmann den SPD-Bürgermeisterkandidaten Schrameyer sowie die SPD-Fraktion eingeladen, die Einrichtung zu besichtigen. Am vergangenen Mittwoch war es dann soweit. Dr. Marc Schrameyer, Angelika Wedderhoff und Hermann Hafer besichtigten die Einrichtung und hatten Gelegenheit mit der Hausleitung wie auch dem Bewohnerbeirat zu sprechen. Schnell gewannen die Besucher den Eindruck, dass es im Haus St. Hedwig ein großes Wir-Gefühl der Bewohner sowie der Mitarbeiter gibt, die den neben der guten Ausstattung und der Lage den besonderen Reiz und die Qualität des Hauses St. Hedwig ausmachen.

Neben der Besichtigung der Einrichtung selbst bestand auch Gelegenheit, einen Blick in das angrenzende betreute Wohnen zu werfen und über die Zukunftspläne des Hauses zu sprechen. Ansmann freute sich, dass man rechtzeitig gemeinsam mit der Stadt Ibbenbüren die Weichen Richtung Zukunft für das Haus St. Hedwig gestellt habe. Dieses käme der Einrichtung heute sehr zugute.

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