Zu Gast im Goethe-Gymnasium

DSC_1593Dr. Schrameyer stellt sich vor

Fünf Schüler, zwei Wochen, eine Kommunalwahl. Was passiert, wenn sich eine Hand voll Oberstufenschüler dazu entschließt, ihre letzten zwei Sommerferienwochen in die Bürgermeisterwahl zu investieren? Und das in erster Linie, um ihre Mitschüler dazu zu motivieren, am 13. September zur Wahl zu gehen und sich mehr mit lokalpolitischen Themen auseinandersetzen? Am städtischen Goethe-Gymnasium führt das dazu, dass eine optimal vorbereitete Podiumsdiskussion entsteht.

DSC_1668Durch den Vormittag führte das Moderatoren-Trio die zahlreich anwesenden jungen Zuschauer. Neben den üblichen Vorstellungsrunden fühlten die drei Schüler den Bürgermeisterkandidaten mit einigen speziellen Fragen auf den Zahn. Dabei standen nicht nur jugendpolitische Themen wie Schule und Freizeiteinrichtungen auf der Agenda. Auch allgemeine, die Kommune betreffende Aspekte wie das Magnus-Gelände wurden hierbei en détail besprochen. Schrameyer legte dar, dass ihm gerade auch die Beteiligung Jugendlicher an den politischen Entscheidungsprozessen am Herzen liege und er mit den Jugendlichen gerne auch diese Beteiligungsmöglichkeiten entwickeln will. „Ein Jugendparlament, wie bereits politisch von anderer Seite plakativ gefordert, macht nur dann Sinn, wenn es auch von und mit den Jugendlichen gemeinsam entwickelt wird,“ so Schrameyer.

Für den SPD-Bürgermeisterkandidaten, Dr. Marc Schrameyer, war die Veranstaltung ein Heimspiel. 1994 hat er nämlich hier „am Goethe“ sein Abitur gemacht. Bei dieser Gelegenheit traf er einige alte Lehrer, für die er seinerzeit pauken durfte. Heute, 21 Jahre später, kandidiert er für das höchste Amt der Stadt – und das aus Leidenschaft. Denn er ist mit Leib und Seele Ibbenbürener und setzt sich für die Belange der Menschen vor Ort ein.

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