Kommuanles Integrationszentrum im Fokus 

DSC_1383Dr. Schrameyer bei der ev. Lukasgemeinde

Viele bekannte Gesichter erblickte Dr. Schrameyer in den gut gefüllten Räumlichkeiten der evangelischen Lukasgemeinde am vergangenen Donnerstagabend. Trotz allem durfte eine kurze Vorstellungsrunde nicht fehlen.

Schrameyer berichtete nicht nur über seinen beruflichen und politischen Lebensweg. Auch der Sport kam darin vor. Der verbindet den Kandidaten nämlich besonders mit dem Ortsteil Dickenberg. Seinen ersten zehn Kilometerlauf absolvierte er seinerzeit mit Karl Heuckmann beim Lauftreff des SVD. Selbst an die damals erhaltende Urkunde kann sich der Sozialdemokrat noch gut erinnern.

DSC_1393Nach dem obligatorischen Teil folgte eine klassische Frage-Antwort-Runde. Gut vorbereitet gingen die Kirchenmitglieder in die Diskussion hinein. Von der Flüchtlingsthematik über die Feuerwehr, die erneuerbare Energien, die Finanzpolitik bis hin zur Modernisierung und Weiterentwicklung der Innenstadt und der Ortsteile reichte die Bandbreite der Fragen, zu denen Schrameyer bereitwillig Stellung nahm.

Anknüpfend an die Flüchtlingsthematik wollte Pastor Jörg Zweihoff von dem sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten wissen, wie er zum kommunalen Integrationszentrum steht. „Ich setze mich ohne Wenn und Aber für das kommunale Integrationszentrum auf Kreisebene ein. Es ist richtig und wichtig. Wir brauchen die 5,5 Stellen, die uns das Land bezahlen will. Gerade für unsere ehrenamtlichen Kräfte ist diese Unterstützung extrem wichtig. Auch sind uns schon die ersten Finanzmittel nicht gewährt worden, weil wir das Zentrum nicht haben. Ich finde es sehr bedauernswert, dass hierbei das parteipolitische Kalkül für einige wenige im Kreistag wichtiger ist als das Wohl der Menschen,“ fand Schrameyer deutliche Worte in Richtung Kreistag. Alle anderen Kreise in NRW haben übrigens mittlerweile ein solches, vom Land gefördertes Zentrum.

Zu guter Letzt appelliert Dr. Schrameyer an alle Anwesenden: „Bitte macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch. In diesem Land haben wir die kostbare Möglichkeit, wählen gehen zu dürfen. Das ist bedauerlicherweise nicht überall auf der Welt der Fall.“

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