Starker Standort, gute Arbeit: Krone kommt mit 400 neuen Arbeitsplätzen.

Gute Nachrichten aus der Wirtschaft

Nach intensiven Verhandlungen hat sich die Krone-Gruppe aus Spelle für einen neuen Produktionsstandort in unserem Ibbenbüren entschieden. Mit dem Erwerb der 20 ha Gewerbefläche in unserem neuen Gewerbegebiet Schierloh II ist klar, dass an dieser Stelle binnen der nächsten fünf Jahre nach jetziger Planung der Krone-Gruppe rund 400 neue Industrie-Arbeitsplätze entstehen werden. Das neue Werk fertigt insbesondere für die Landmaschinentechnik der Krone-Gruppe Bauteile.

Paukenschlag in Sachen Wirtschaftsförderung

Die Ansiedlung der Krone-Gruppe ist nach dem Zuschlag für das Batteriezellenforschungszentrum der Frauenhofer Einrichtung am ehemaligen Zechenstandort von Oeynhausen sowie der Ansiedlung der Stadtwerke Tecklenburger Land der nächste Paukenschlag in Sachen Wirtschaftsförderung.

Und aus eben diesem Grund bin ich überzeugt davon, dass die sowieso schon gute Arbeitsplatzentwicklung in unserer Stadt und auch in den umliegenden Kommunen stabil bleiben und höchstwahrscheinlich einer eigenen positiven Konjunktur unterliegen wird. Denn Grundlagenforschung, Energiewirtschaft und Industrie schaffen Zukunft.

Neue Ansiedlungen bringen Zukunft

Und diese Ansiedlungen bringen zudem weitere Aufträge für die lokale Wirtschaft. Allein im Gewerbegebiet Schierloh I, das 51 Hektar umfasst, wurden bis heute rund 300 Mio. Euro von den dort angesiedelten Unternehmen investiert und mehr als 1.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Mit der nun erfolgenden Ansiedlung der Krone-Gruppe im neuen Gewerbegebiet Schierloh II und der Ansiedlung des Batteriezellenforschungszentrums, der FH und der Uni Münster sowie der Stadtwerke Tecklenburger Land auf der Entwicklungsfläche des ehemaligen Bergwerkes wird sich diese hervorragende Entwicklung fortsetzen. Ibbenbüren hat wahrlich „Gute Aussichten“.

Sozial ist, was zukunftsfähige Arbeitsplätze schafft

Unter dem Motto „Sozial ist, was zukunftsfähige Arbeitsplätze schafft“ haben wir im Team der Wirtschaftsförderung die Begleitung von Unternehmensansiedlungen für alle zur „Chefsache“ erklärt: Ab der ersten Kontaktaufnahme bis zur erfolgreichen Ansiedlung sind wir für diese da. Und auch danach bleiben wir dran und kümmern uns um unsere Unternehmen und deren Belange wie jetzt etwa im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus der Gewerbegebiete.

Gute Aussichten – Die wirtschaftliche Entwicklung Ibbenbürens
 Ende 1988
  • 43.424 Einwohner
  • 10.576 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte
  • 1.157 Unternehmen und
  • 4.409 Beschäftigte im Bergbau
Ende 2017
  • 54.287 Einwohner (+25%)
  • 19.501 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (+84%)
  • 2.159 Unternehmen (+86%) und
  • 969 Beschäftigte im Bergbau (-455%).
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