Meine Familie erdet mich.

Ibbenbüren fordert mich.

Bürgermeister sein mit Familie.

Wenn ich nach Hause komme, atme ich tief durch. Erholung. Runterkommen. Vater sein. Familie sein. Eine andere Welt. Oder doch nicht? Der Job als Bürgermeister, das war meiner Frau und mir klar, ist keiner, der an definierte Arbeitszeiten gebunden ist. Insofern ist die ganze Familie „Bürgermeister“. Sie akzeptiert, dass ich lange Arbeitstage habe, auch an den Wochenenden. Gerade in Krisenzeiten wird das deutlich. Dass meine Familie das mitträgt, ist mir äußerst wichtig. Das gibt den nötigen Rückhalt, der für dieses Amt die entscheidende Kraft gibt. Es ist ein Irrglaube, dass man seine Familie komplett aus dem Amt heraushalten könnte. Öffentliche Auftritte sind Teil der Aufgabe. Darauf wird natürlich auch die Familie im Umfeld von Kindergarten, Beruf, Freunden und Bekannten angesprochen. Sie ist also, ob sie es will oder nicht, Teil meines Berufs. Deshalb ist mir die Meinung und die Rückmeldung meiner Familie wichtig. Wenn Ibbenbüren mich fordert, bin ich mehr als froh, dass mich meine Familie erdet. Denn, davon bin ich überzeugt, das ist am Ende auch gut für Ibbenbüren.

Über mich

  • 45 Jahre alt, verheiratet, 2 Töchter
  • in Ibbenbüren aufgewachsen und zur Schule gegangen 
  • 1994 – 1998 Studium der Rechtswissenschaften u.a. in Bonn
  • 1998 – 2000 Anstellung beim ARD-Studio Bonn u.a. als Producer
  • 2000 – 2002 Referendariat in Münster
  • seit 2003 in Ibbenbüren als Rechtsanwalt tätig
    (Fachanwalt für Steuerrecht sowie Bau- und Architektenrecht)
  • 2004 Promotion zum Dr. iur. durch die WWU Münster 
  • berufsbegleitende Masterstudiengänge in Unternehmensführung und Steuerrecht von 2003-2007
  • Seit 2009 in der Kommunalpolitik tätig, zunächst als sachkundiger Bürger, später als Ratsmitglied
  • Bürgermeister von Ibbenbüren seit 2015
 
 
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